02.12.25
Container-Beschriftung – Was die Containertür alles verrät
Die Containernummer – Identität eines Containers
- Beispiel: ABCD 123456 7
- Prüfziffer: Dient zur Überprüfung der Richtigkeit der Nummer. So lässt sich die Containernummer prüfen und Falschübertragungen werden vermieden.
- Nutzen: Die Nummer ermöglicht es, den Container weltweit zu identifizieren und seinen Standort nachzuverfolgen – ähnlich wie das Kennzeichen bei einem Auto.
Beschriftung und technische Angaben
- Maximalgewicht (Max Gross Weight): Gibt an, welches Gesamtgewicht Container plus Ladung nicht überschritten werden dürfen.
- Tara (Leergewicht): Das Eigengewicht des Containers – wichtig, um das zulässige Ladegewicht zu berechnen. Besonders beim Leergewicht Container LKW spielt dies eine Rolle.
- Payload (Zuladung): Ergibt sich aus Maximalgewicht minus Leergewicht.
Containerkennzeichnung und Bezeichnungen
- ISO-Codes: Standardisierte Abkürzungen für Containerarten (z. B. 22G1 für einen 20-Fuß-Standardcontainer).
- Containerbezeichnungen: Hierzu zählen Bauart, Größe und Ausstattung.
- Farben: Auch die Farben am Container können Bedeutung haben – häufig stehen sie für den Betreiber oder bestimmte Einsatzzwecke.
Gefahrgutkennzeichnung am Container
Warum die Container-Beschriftung so wichtig ist
- Weltweite Nachverfolgung und Verwaltung von Containern
- Sicheren Transport durch richtige Gewichtsermittlung
- Klarheit beim Umgang mit Gefahrgut
- Einheitliche Kommunikation zwischen Verladern, Speditionen und Behörden